»Aufgrund der hohen Streckenauslastung ...«

Ihr glaubt gar nicht wie mich die­ser Satz ges­tern inner­lich gereizt hat. Ich musste ihn mir lei­der immer wie­der in den Zügen der Deut­schen Bahn anhö­ren. Das ein Stre­cken­netz gewar­tet wer­den muss und das dies nicht immer ohen Stre­cken­sper­run­gen geht ist mir schon bewusst. Was ich nicht ganz nach­voll­zie­hen kann ist, warum wird der Kunde nicht dar­über infor­miert, dass der Zug über eine andere Stre­cke gelei­tet wird und das auf­grund des Umwe­ges eine Ver­spä­tung sicher ist. Mein Anschluß­zug war dann natür­lich weg und mit über einer Stunde Ver­spä­tung bin ich dann zuhause angekommen.

Für die nächs­ten Tage bin ich jetzt erst­mal von der Deut­schen Bahn bedient ;-) .

Euch allen noch ein schö­nes Wochenende

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3 Antworten auf »Aufgrund der hohen Streckenauslastung ...«

  1. Gucky 21. November 2009 um 11:18 #

    Wenn du zu spät zuhause ankommst dann ist das ärger­lich aber nicht so schlimm...
    Weil man meis­tens wenn man auf dem Weg nach Hause ist keine Ter­mine mehr hat. Gut­gut... das geht dann vom Schlaf oder ande­ren Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten ab.
    Schlim­mer ist es, wenn man pünk­lich auf­bricht um zur Arbeit (oder einem Ter­min) zu kom­men und dann wegen der nicht geplan­ten Ver­spä­tun­gen nicht recht­zei­tig da ist.
    Und da gibt es dann ver­ständ­nis­volle Men­schen die unter Umstän­den schon ähn­li­che Schwie­rig­kei­ten hat­ten und groß­zü­gig dar­über hin­weg­se­hen und dann gibt es die Korin­then­ka­cker für die jede Minute Ver­spä­tung wie eine Belei­di­gung ist.
    Ich bin mir durch­aus bewußt, daß es Arbeits­stel­len gibt, die ein unbe­ding­tes pünkt­li­ches Erschei­nen erfor­dern. Aber dann muß der Kol­lege mal eine Über­stunde machen und solange bleiben !

    • Benjamin 21. November 2009 um 13:23 #

      Ich habe auch kein Pro­blem, wenn ein Zug mal eine Ver­spä­tung hat. Wenn aber schon Wochen vor­her fest­steht, dass die Züge über eine andere Stre­cke gelei­tet wer­den und diese ein­fach län­ger ist und somit län­ger dau­ert, dann könnte man dem Kun­den das doch auch mit­tei­len, dass Die­ser sich drauf ein­stel­len kann. Nur das bemän­gel ich ja, nichts anderes.

      Was das pünkt­lich sein angeht: Wenn ich um 15 Uhr nen Foto­ter­min bei nem Fuß­ball­spiel habe, dann kann ich nicht mei­nem Kol­le­gen sagen, dass er hin­fah­ren soll. Zudem kann ich auch nicht sagen ich mache das Foto spä­ter, da ein Fuß­ball­spiel (in dem Fall ein Jugend­spiel) nach 70 Minu­ten zu Ende ist.

Trackbacks/Pingbacks

  1. Silvester 2009 in Hamburg » Benjamin Büschenfeld - 31. Dezember 2009

    [...] meine letzte län­gere Reise mit der Deut­schen Bahn mich etwas agro gemacht hat, kann ich die­ses Mal nur posi­ti­ves berich­ten. Der ICE sollte zwar mit ca. 20 Minuten [...]

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