"Was von Liebe übrig bleibt" von Alexander Ahlert und Philipp Fleiter

Völlig überrascht hatte ich gestern einen riesigen Briefumschlag mit einer harten Füllung im Briefkasten sitzen. Da ich nichts bestellt hatte und auch nichts erwartet habe, war ich erst mal ratlos. Da auch der Absender mir auf den ersten Blick nichts sagte, stand nicht nur die Frage im Raum – „Was ist drin?“ sondern auch „Von wem ist es?“.

Also schnell aufgemacht und reingeschaut. Beide Fragen beantworteten sich dann in Bruchteilen einer Sekunde – Ein Buch von Alex. Und zwar nicht irgendein Buch. Sondern Was von Liebe übrig bleibt * von Alexander Ahlert und Philipp Fleiter. Zudem sind Fotos von mir in dem Buch, was die ganze Sache für mich noch interessanter gemacht hat. Also erst mal neugierig drin rumgeblättert bis ich sie gefunden hatte.

Was von Liebe übrig bleibt ist ein Buch, das Geschichten von zerbrochener Hoffnung und ausgeträumten Träumen sammelt: Gegenstände, Orte und Erlebnisse, Zeugen einer vergangenen Zeit.

Quelle: www.institut-buchgestaltung.de

Hier noch etwas Hintergrund zu der ganzen Sache: Die ganze Geschichte ist schon etwa ein halbes Jahr her, als mich ein Freund fragte, ob ich nicht Lust hätte Fotos von mir machen zu lassen, die dann in Was von Liebe übrig bleibt erscheinen würden. Erst etwas skeptisch entschied ich mich nach einer Nacht-drüber-schlafen dafür. Nachdem die Fotos im Kasten waren, wartete ich auf die Auswahl der Fotos. Wie immer fand ich mich auf Fotos nicht wirklich gut getroffen (ich stehe halt doch lieber hinter der Kamera 😉 ). Dennoch war ich mit den Fotos zufrieden und gab mein OK.

Gestern war es dann soweit und ich hatte mein Exemplar von Was von Liebe übrig bleibt in meinem Briefkasten liegen :).

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