FC Löhne Gohfeld gegen den TBV Lemgo

Esprit-Cup beim FC Löhne-Gohfeld

Für ein volles Haus in der Sporthalle Melbergen sorgte der Esprit-Cup des FC Löhne Gohfeld. Die vierte Auflage dieses D-Junioren-Turniers im Hallenfußball lockte wieder zahlreiche Zuschauer an.

Neben Mannschaften aus der Region, waren auch der DSC Arminia Bielefeld, VfL Osnabrück und der DJK Mastbruch der Einladung der Gohfelder gefolgt. Der SC Paderborn hatte ebenfalls zugesagt, sagte dann aber kurzfristig ab. Als Ersatz schickten sie dann ihren Kooperationsverein DJK Mastbruch zum Turnier, so Lukas Ramöller.

Neu war in diesem Jahr auch, dass das Turnier erstmals mit zehn Mannschaften gespielt wurde – zwei mehr als in den vergangenen Jahren. Nach einer spannenden Gruppenrunde zogen aus der Gruppe A der DSC Arminia Bielefeld als Gruppenerster und der FT Dützen als Gruppenzweiter in das Halbfinale ein. Die Mannschaft des gastgebenden FC Löhne Gohfeld belegte den fünften Platz in der Gruppe. Aus der Gruppe B zogen der erstplatzierte SV Kutenhausen/Todtenhausen und der VfL Osnabrück ins Halbfinale ein. Bereits in Gruppenrunde lieferten sich beide Mannschaften ein hart umkämpftes Spiel, in dem keiner dem anderen in etwas nach stand und so gab es ein gerechtes 2:2-Remis.

Die Fortsetzung gab es dann im Endspiel. Nachdem der SV Kutenhausen / Todtenhausen die FT Dützen im Halbfinale mit 2:1 und der VfL Osnabrück den Nachwuchs des DSC Arminia Bielefeld geschlagen hatten, trafen Osnabrück und der SVKT im Endspiel erneut aufeinander. Dabei machte es Kutenhausen/Todtenhausen den Osnabrückern alles andere als einfach. Obwohl der SVKT einen 0:2-Rückstand hinterher lief, machten sie weiter Druck. Dieser wurde zwei Minuten vordem Abpfiff durch den 1:2-Anschlusstreffer, was auch gleichzeitig der Endstand war, belohnt.

Titelverteidiger VfL Osnabrück gewinnt auch 2011 den Esprit Cup

Der VfL Osnabrück, der als Titelverteidiger angereist war, nahm den Pott gleich wieder mit nach Hause. Und weil der VfL das dritte Mal in Folge Sieger ist, wird der Pokal nun seinen festen Platz in der VfL-Vitrine finden. Trainer Christian Hebbeler war mehr als zufrieden mit der Leistung seiner Jungs: „Sie haben gekämpft und sich sehr gut behauptet“, sagte er. Auch Organisator Lukas Ramöller zog eine positive Bilanz des Turniers.