Archiv | 2010

Frohe Weihnachten ...

Ich habe es lei­der auch die­ses Jahr wie­der ver­ges­sen einen rich­ti­gen Weih­nachts­baum hier auf­zu­stel­len, daher gibt es nur einen klei­nen, zuge­ge­be­ner­ma­ßen etwas schwer als Weih­nachts­baum zu erken­nen­den Baum, als Gra­fik ... das muss rei­chen und es nadelt auch nicht so ;) .

Aber der eigent­li­che Grund für die­sen Bei­trag ist, dass ich allen Lesern mei­nes Blogs ein fro­hes und besinn­li­ches Weih­nachts­fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wün­schen möchte. Und ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch 2011 als Leser erhal­ten bleibt ...

... sonst gibts was mit der Rute! ;)

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Was von Liebe übrig bleibt

»Was von Liebe übrig bleibt« von Alex­an­der Ahlert und Phil­ipp Fleiter

Völ­lig über­rascht hatte ich ges­tern einen rie­si­gen Brief­um­schlag mit einer har­ten Fül­lung im Brief­kas­ten sit­zen. Da ich nichts bestellt hatte und auch nichts erwar­tet habe, war ich erst mal rat­los. Da auch der Absen­der mir auf den ers­ten Blick nichts sagte, stand nicht nur die Frage im Raum - »Was ist drin?« son­dern auch »Von wem ist es?«.

Also schnell auf­ge­macht und rein­ge­schaut. Beide Fra­gen beant­wor­te­ten sich dann in Bruch­tei­len einer Sekunde - Ein Buch von Alex. Und zwar nicht irgend­ein Buch. Son­dern Was von Liebe übrig bleibt * von Alex­an­der Ahlert und Phil­ipp Flei­ter. Zudem sind Fotos von mir in dem Buch, was die ganze Sache für mich noch inter­es­san­ter gemacht hat. Also erst mal neu­gie­rig drin rum­ge­blät­tert bis ich sie gefun­den hatte.

Was von Liebe übrig bleibt ist ein Buch, das Geschich­ten von zer­bro­che­ner Hoff­nung und aus­ge­träum­ten Träu­men sam­melt: Gegen­stände, Orte und Erleb­nisse, Zeu­gen einer ver­gan­ge­nen Zeit.

Quelle: www.institut-buchgestaltung.de

Hier noch etwas Hin­ter­grund zu der gan­zen Sache: Die ganze Geschichte ist schon etwa ein hal­bes Jahr her, als mich ein Freund fragte, ob ich nicht Lust hätte Fotos von mir machen zu las­sen, die dann in Was von Liebe übrig bleibt erschei­nen wür­den. Erst etwas skep­tisch ent­schied ich mich nach einer Nacht-drüber-schlafen dafür. Nach­dem die Fotos im Kas­ten waren, war­tete ich auf die Aus­wahl der Fotos. Wie immer fand ich mich auf Fotos nicht wirk­lich gut getrof­fen (ich stehe halt doch lie­ber hin­ter der Kamera ;) ). Den­noch war ich mit den Fotos zufrie­den und gab mein OK.

Ges­tern war es dann soweit und ich hatte mein Exem­plar von Was von Liebe übrig bleibt in mei­nem Brief­kas­ten lie­gen :) .

* Das ist ein Affi­liate Link. Wenn du etwas dar­über bei Ama­zon bestellst, bekomme ich eine kleine Pro­vi­sion. Danke!

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Lasershow Besucherbergwerk Kleinenbremen 2010

Ein High­light auf dem Weih­nachts­markt in Klei­nen­bre­men ist wohl unan­ge­foch­ten die Tat­sa­che, dass der Weih­nachts­markt nicht wie üblich ober­ir­disch ist, son­dern hier fin­det das Ganze unter­ir­disch in den Stol­len des Besu­cher­berg­werks in Klei­nen­bre­men statt. Ein wei­te­rer sehens­wer­ter Pro­gramm­punkt ist die Laser­show, die in den Stol­len durch­gän­gig statt­findt. Die fas­zi­nie­rende Atmo­sphäre kommt auf dem Video lei­der nicht so wirk­lich rüber. Das muss man sich schon live ange­schaut haben.

Ich werde mor­gen noch mal meine etwas bes­sere Kamera ein­pa­cken und schauen ob man das Video noch etwas bes­ser hin­be­kommt :) . Wei­ter­le­sen

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»Winterpause« beim Fußball

Das win­ter­li­che Wet­ter sorgt auch am kom­men­den Wochen­ende wie­der für Spiel­aus­fälle in den Fußball-Amateur-Ligen. Nach­dem neben dem Fuß­ball­kreis Her­ford fast alle Kreise des FLVW (der Fuß­ball­kreis Min­den hatte keine Gene­ral­ab­sage erteilt)  eine Gene­ral­ab­sage für das letzte Wochen­ende erteilt hat­ten, wird es für das kom­mende Wochen­ende wohl wei­ter eine »Win­ter­pause« für die Amateur-Ligen geben. So gab der FLVW Her­ford bereits am Diens­tag bekannt, dass sämt­li­che Spiele im Junio­ren­be­reich abge­sagt sind. Wohl die ein­zig ver­nünf­tige Ent­schei­dung bei sol­chen Platzverhältnissen.

Ver­gli­chen mit dem letz­ten Win­ter, sind die Spiel­aus­fälle schon recht früh. So fie­len die  ers­ten Spiel­tage in der letz­ten Serie erst Mitte bis Ende Februar 2010 aus. Kann man nur hof­fen, dass der Win­ter den Fuß­ball­sport nicht noch bis Februar 2011 im Griff hat ;) .

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Winter 2010

Die­ses Foto ist in den letz­ten Tagen zwi­schen Her­ford und Löhne ent­stan­den. Für das Foto habe ich sogar den eisi­gen Wind auf den »Sen­der« in Kauf genom­men :) . Bei dem Anblick kamen bei mir sofort Erin­ne­run­gen an ver­gan­gene Ski-Urlaube wie­der zu Tage :) .

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768 MB Gratis-Space bei Dropbox

Für alle Dropbox-User oder die, die es noch wer­den wol­len, gibt es Erfreu­li­ches zu berich­ten. Mit ein paar Hand­grif­fen könnt ihr euch ins­ge­samt 768 MB Gratis-Space zu eurem Dropbox-Account sichern. Für alle die Drop­box bereits benut­zen, muss ich nicht sagen wie prak­tisch die­ser Dienst ist und wie schnell man sich dran gewöh­nen kann.

Grade auch, wenn man Daten auf unter­schied­li­chen End­ge­rä­ten (PC, Note­book, iPhone) nut­zen möchte, zei­gen sich schnell die Vor­teile von Dropbox.

Wer noch kei­nen Dropbox-Account besitzt kann sich hier über die­sen Link gleich anmel­den und erhält noch­mal zusätz­lich 250 MB Extra-Bonus.

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MSDNAA an der HS OWL für Alle

Im Januar  2009 hatte ich einen kur­zen Bei­trag zu MSDNAA an der Hoch­schule OWL ver­fasst, da die­ser mitt­ler­weile zum Teil über­holt ist hier noch wei­tere Infor­ma­tio­nen dazu.

In den letz­ten Mona­ten hat sich Eini­ges getan und MSDNAA steht seit eini­gen Mona­ten in allen Fach­be­rei­chen, und somit allen Stu­die­ren­den der Hoch­schule OWL zur Verfügung.

Der Zugang erfolgt über fol­gende Inter­net­seite: http://msdn40.e-academy.com/hsowl_elektechinfo

Der Login erfolgt über eure Hochschul-Emailadresse und das euch bekannte Pass­wort dazu.

Eure Zugangs­da­ten soll­tet ihr per Email an eure Hochschul-Emailadresse bekom­men haben. Wenn das nicht der Fall ist, könnt ihr euch über die »Pass­wort vergessen«-Funktion die Email zuschi­cken lassen.

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Willkommen Haekelschwein

Jetzt ist das kleine rosa Hae­kel­schwein auch bei mir ange­kom­men. Zu mei­nem Geburts­tag bekam ich das kleine Schwein von Peter geschenkt - dafür noch mal eine dickes Dankeschön.

In den letz­ten Tagen sind dann auch die ers­ten Fotos mit dem Hae­kel­schwein ent­stan­den. Hier mal Eins was mir beson­ders gefiel.

Warum es über­haupt bei die­ser gan­zen Hae­kel­schwein - Sache geht lest ihr euch am bes­ten auf der Web­seite des Hae­kel­scheins durch.

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Was hat das noch mit Fußball zutun?!

Ein Spie­ler wirft einem Gegen­spie­ler eine Porzellan-Tasse so stark an den Kopf, dass Die­ser ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den muss und ope­riert wer­den muss! Bei Vor­fäl­len wie diese beim Spit­zen­spiel der Kreis­liga C im Kreis Min­den zwi­schen dem Tabel­len­füh­rer TuS Holzhausen/Porta II und dem dritt­plat­zier­ten TuSpo Mei­ßen vor­ge­fal­len sind, muss man sich doch wirk­lich die Frage stel­len, was das Alles noch mit Fuß­ball zu tun hat. Das Min­de­ner Tage­blatt berich­tete hier und hier.

Das grade in Spit­zen­spie­len eine gewisse Span­nung vor­han­den ist, ist ja durch­aus nor­mal. Den­noch finde ich hat kör­per­li­che Gewalt nichts auf oder an dem Sport­platz ver­lo­ren. Ebenso wenig wie ver­bale Belei­di­gun­gen gegen Spie­ler oder den Unparteiischen.

In dem obi­gen Fall kann man nur hof­fen, dass die Kreis­spruch­kam­mer hart durch­greift und sol­che Spie­ler aus dem Spiel­be­trieb entfernt.

Einen wei­te­ren Fall, den ich per­sön­lich schon recht extrem finde, habe ich vor kur­zem bei einem B-Junioren Spiel in Löhne erlebt. Hier wurde der Schieds­rich­ter von Aus­wech­sel­spie­lern der Heim­mann­schaft aufs übelste beschimpft. Dabei vie­len Sprü­che wie »aso­zia­ler Pen­ner« und »der sieht schon aus wie ein Arbeits­lo­ser«, den Rest will ich hier jetzt gar­nicht wie­der­ho­len. Weder der Trai­ner noch die teil­weise dane­ben­ste­hen­den Eltern ermahn­ten den Nach­wuchs auch nur im Gerin­ges­ten. Ehr im Gegen­teil - sie mach­ten mit!

Aus mei­ner eige­nen Schiedsrichter-Laufbahn weiß ich, dass man sich ziem­lich viel als Schieds­rich­ter gefal­len lässt und es ein­fach über­hört. Nur irgendwo ist immer eine Grenze. In die­sem Fall wäre sie für mich als Unpar­tei­ischer defi­ni­tiv erreicht gewe­sen. Und wenn Trai­ner, Eltern und Spie­ler immer alles bes­ser gese­hen haben und Alles bes­ser machen wür­den, soll­ten sich Diese ein­fach mal für den nächs­ten Schiedrichter-Anwärterlehrgang anmel­den und dann selbst Spiele lei­ten. Ich denke dann würde Eini­gen schnell bewusst wer­den, dass es nciht immer alles so ein­fach zu ent­schei­den ist und das einem auch Feh­ler unter­lau­fen kön­nen. Schließ­lich mault ein Schieds­rich­ter auch nicht die Spie­ler an, wenn diese einen Fehl­pass nach dem nächs­ten spie­len oder aber andau­ernd das Tor nicht tref­fen. (Wobei das sicher mal eine lus­tige Situa­tion wäre ;) ).

Viel­leicht wäre ein Streik der Unpar­tei­ischen mal ange­bracht, dass die akti­ven Fuß­bal­ler mal sehen wür­den, wie es ohne Schieds­rich­ter abläuft bzw. wenn die Spiele von Eltern oder Betreu­ern gelei­tet wer­den müssten.

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Werre-Baustelle versinkt erneut in den Fluten

Kaum wurde die Aus­sage getrof­fen, dass der Bau der Sohl­gleite und Fisch­treppe an der Werre auf Höhe der Schüt­zen­straße bis zum 10.12.2011 abge­schlos­sen sein soll, da ist es wie­der soweit - Regen­fälle las­sen die Werre anstei­gen und somit die Bau­stelle am Löh­ner Wehr in den Flu­ten ver­sin­ken. Wei­ter­le­sen

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