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Geschützt: Mitschnitt Radio Herford: Brand Villa Schöning

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Villa Schöning - Vier Brände in einer Woche

Vierter Brand in der Villa Schöning in einer Woche

Vier­ter Brand in der Villa Schö­ning in einer Woche

Bereits zum vier­ten Mal in die­ser Woche wurde die Volt­hoer Feu­er­wehr zu einem Brand in der alten Villa Schö­ning geru­fen. Erst­mals brannte die Villa Schö­ning in die­ser Woche am Mitt­woch­abend gegen 18:40 Uhr. Ursa­che war ein Brand im Erd­ge­schoss. Noch am glei­chen Abend wurde die Feu­er­wehr erneut ala­miert, die­ses Mal war ein Brand im Ober­ge­schoss die Ursache.

Am Don­ners­tag­nach­mit­tag musste die Feu­er­wehr erneut zu der leer­ste­hen­den Villa aus­rü­cken. Es wird ver­mu­tet, dass ein Brand­nest über­se­hen wurde und die­ses sich neu ent­zün­det hat.

Heute mor­gen gegen 8:35 Uhr ging erneut ein Not­ruf mit der Mel­dung »Über der Villa steigt eine kleine weiße Rauch­säule auf« ein. Bereits wenige Minu­ten lie­fen in der Leit­stelle mehr als ein Dut­zend Mel­dun­gen über starke Rauch­ent­wick­lung und eine schwarze große Rauch­säule über der Villa Schö­ning ein.

Feuerwehreinsatz an der Villa Schöning
Feu­er­wehr­ein­satz an der Villa Schöning

Die ala­mier­ten Lösch­züge aus Vlo­tho, Uffeln, Bon­ne­berg und Stein­brün­dorf waren mit 50 Ein­satz­kräf­ten vor Ort um gegen den Brand anzu­kämp­fen. Um die Lösch­was­ser­ver­sor­gung zu sichern, wurde mit zwei Tank­lösch­fahr­zeu­gen im Pen­del­ver­kehr Was­ser aus einem benach­bar­ten Hydran­ten­netz her­an­ge­holt. Mit jeweils zwei B-  und C-Rohren ver­suchte die Feu­er­wehr den Brand unter Kon­trolle zu bringen.

Laut Tors­ten Sie­ve­r­ing, Lei­ter der Feu­er­wehr Vlo­tho, ist die Dach­kon­struk­tion kom­plett durch­ge­zün­den (Voll­brand), was das Betre­ten der Villa unmög­lich macht, weil diese Ein­sturz­ge­fähr­det sei. Auch die Ein­satz­trupps um die Villa muss­ten sich mehr­fach zurück­zie­hen, da Teile der Dach­kon­struk­tion droh­ten abzu­stür­zen. »Aus dem Korb der Dreh­lei­ter beob­ach­ten wir die Villa von oben, um so even­tu­elle Gefah­ren (Ein­sturz, ...) früh­zei­tig zu erken­nen und die Ein­satz­kräfte am Boden früh­zei­tig war­nen zu kön­nen« so der Lei­ter der Feu­er­wehr Vlotho.

Ursa­chen für den schwar­zen Qual ist laut Sie­ve­r­ing die Teer­pappe die ver­brennt. Er schätzt, dass die Lösch­ar­bei­ten bis in die spä­ten Abend­stun­den andauern.

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RKC Waalwijk triumphiert erstmals beim internationalen Turnier in Vlotho

Das Beste kam auch beim 18. Inter­na­tio­na­len E-Jugend Tur­nier in Vlo­tho. In einem Finale, was an Span­nung kaum zu über­tref­fen war, stan­den sich die hol­län­di­sche Mann­schaft RKC Waal­wijk und For­tuna Düs­sel­dorf  gegen­über. Beide Teams übten Druck aus und ver­such­ten das Finale für sich zu ent­schei­den. Letzt­end­lich siegte RKC Waal­wijk 2:1 nach Ver­län­ge­rung. Waalwijk-Trainer Freddy Jacobs war glück­lich über den Sieg in Vlo­tho. Wei­ter­le­sen

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inside the »House of Pain« (Villa Schöning)

Der Reiz, der von der Villa Schö­ning aus­geht, ist echt enorm. Warum? ...

... Keine Ahnung!

Am Haupt­ein­gang der Villa wird man mit dem Spruch »Wel­come to hell« begrüßt, dass »hell« ist lei­der nicht mehr zu erken­nen. Ansons­ten ist im »House of Pain« aber nicht viel was annä­hernd gru­se­lig war. Das gefähr­lichste war wohl die Gefahr von Zecken gebis­sen zu wer­den. Wei­ter­le­sen

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Villa Schöning alias »House of Pain« in Vlotho

Vor eini­gen Wochen bin ich am einem lang­wei­li­gem Sonn­tag Vor­mit­tag auf der Suche nach einem span­nen­dem Ort gewe­sen, zum Fotos machen. Dabei bin ich zufäl­lig auf die Villa Schö­ning in Vlo­tho gesto­ßen, obwohl die Villa direkt an der Haupt­straße steht (etwas ober­halb) ist sie mir in den letz­ten Jah­ren nie auf­ge­fal­len. Ich habe dann noch etwas wei­ter über die Villa Schö­ning recher­chiert, neben der Geschichte der Villa bin ich auch auf einen wei­te­ren Namen gesto­ßen - »House of Pain« - Haus der Schmer­zen. Weil ich neu­gie­rig war, bin ich dann nach­mit­tags nach Vlo­tho gefah­ren, habe aber nur von der Strasse aus geschaut. Viel­leicht gibt es zu einem spä­te­ren Zeit­punkt mal Bilder.

Grusel-Geschichten

Zur Villa Schö­ning fin­det man die gru­se­ligs­ten Geschich­ten. Ange­fan­gen von Augen die einen aus dem Gie­bel­fens­ter beob­ach­ten über blut­be­schmierte Wände oder einen Vater der seine Kin­der in den Wän­den ein­ge­mau­ert hat. Wenn man Quel­len glaubt die etwas glaub­wür­di­ger sind, han­delt es sich dabei aber um reine Phan­ter­sie­ge­schich­ten. Gerade unter Jugend­li­chen scheint das House of Pain beson­ders inter­es­sant zu sein.

Geschichte der Villa Schö­ning

Gebaut wurde die Villa 1898 von dem Her­for­der Archi­tek­ten Kös­ter für den Zigar­ren Fabri­kan­ten Wil­helm Schö­ning. Die Villa befin­det sich am Hang des Amthaus­ber­ges mit direk­tem Blick auf die Weser. Beson­ders auf­fäl­lig ist die beein­dru­ckende Fasade und die Lage der Villa. Als Wil­helm Schö­ning 1924 ver­stab, erbte sein Sohn Julius Schö­ning die Villa und reno­vierte diese im Jahr 1925/1926.

Bis zum Kriegs­ende 1945 wohnte er mit sei­ner Fami­lie in der Villa, wurde dann aber von den ein­ma­schie­ren­den Ame­ri­ka­nern aus dem Haus ver­trie­ben. 1950 ver­ließ das Eng­li­sche »Rote Kreuz« als letz­tes die Villa Schö­ning. 1952 ver­kaufte Julius Schö­ning die Villa an den Kreis Her­ford. Nach einer bau­li­chen Erwei­te­rung der Villa diente sie als Alten­heim »Schön­blick«. Nach­dem mehr­fach die Trä­ger gewech­selt hat­ten, wurde der Betrieb 1982 ein­ge­stellt. Der Ber­li­ner Alois Heim kaufte die Villa Schö­ning 1988 und wollte sie als Alters­sitz nut­zen. Mehr­fa­che Instand­set­zungs­ver­su­che fie­len jedoch immer wie­der Van­da­lis­mus zum Opfer und so ver­warf er seine Vorhaben.

Seit­dem steht die Villa in Vlo­tho leer und wird schein­bar für schwarze Mes­sen und der­glei­chen genutzt. Meh­rere Brände sowie der Van­da­lis­mus haben der Villa stark zuge­setzt. Nach­dem die Bild Zei­tung unter dem Titel »Die Grusel-Villa von Vlo­tho« berich­tet hat, dürfte sie wohl jedem bekannt sein.

grusel-villa-vlotho

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